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AquaInfo Modul Wasserchemie

AquaInfo Wasserchemie (PDF)

Das Piper-Diagramm stellt nur ein Highlight des Moduls dar. Im Modul Wasserchemie stehen insgesamt zehn grafische Auswertungsarten zur Verfügung. Der Zugang zu den Diagrammen erfolgt über Messstellen- oder Probengruppen aus dem AquaInfo Explorer heraus. Über 2.700 Wasserchemie Parameter, Erfassungsmasken und Prüflisten für die Trinkwasserverordnung und Landesmessprogramme sind im Modul Wasserchemie bereits vordefiniert, weitere können problemlos hinzugefügt werden.

 Das Modul Wasserchemie ist als Informationssystem besonders für Wasserversorger, Aufsichtsbehörden und Ingenieurbüros geeignet, die aufgrund der gewachsenen Anforderungen bezüglich der Sicherung der Trinkwasserqualität die Verwaltung, Aufbereitung und Auswertung von ständig steigenden Datenmengen bewältigen müssen. Konzeption und Entwicklung des Programms basieren auf langjährigen Erfahrungen in der Weiterverarbeitung von Wasserchemiedaten.

Import-Schnittstellen

Neben Importschnittstellen zu anderen Systemen (z.B. ADIS 3.0, TEIS 3.0, NLGA, SEBAM) wird von AquaInfo auch ein ausführlich dokumentiertes Austauschformat (Excel, ASCII) unterstützt.

Export-Schnittstellen

Neben Landesformaten wie HYGRIS (NRW), GW2 (NS) und NLGA (NS) unterstützt AquaInfo auch den Export nach TEIS 2.0 und 3.0.

Weitere Exportfunktionen

Neben den Schnittstellen zu anderen Systemen bietet AquaInfo auch umfangreiche Exportfunktionen nach ASCII, Excel oder in die Zwischenablage. Somit können Ihre Wasseranalysendaten schnell und komfortabel auch für die Weiterverarbeitung in anderen Systemen bereitgestellt werden.

Austausch zwischen AquaInfo-Systemen

Der Austausch von Daten zwischen zwei AquaInfo-Datenbanken – z.B. zwischen Labor und Wasserversorger – kann flexibel und bequem über AquaInfo-Projektdateien erfolgen. AquaInfo überprüft beim Import, ob Analysen oder Parameter in der Zieldatenbank bereits vorhanden sind.

Modul Wasserchemie – Diagramme

 Im Modul Wasserchemie stehen insgesamt zehn grafische Auswertungsarten zur Verfügung. Der Zugang zu den Diagrammen erfolgt über Messstellen- oder Probengruppen aus dem AquaInfo Explorer heraus. Die nachfolgenden Diagramme können aufgerufen werden:

Im Zeitreihendiagramm 1 können vier Diagramme mit jeweils einem Parameter (Abstichsdaten, Wasseranalyse- und Betriebsdaten) in einer gemeinsamen Zeitachse dargestellt werden. Für jedes Diagramm kann eine andere Messstelle ausgewählt werden.

Im Zeitreihendiagramm 1 können vier Diagramme mit jeweils einem Parameter (Abstichsdaten, Wasseranalyse- und Betriebsdaten) in einer gemeinsamen Zeitachse dargestellt werden. Für jedes Diagramm kann eine andere Messstelle ausgewählt werden.

Im Zeitreihendiagramm 2 können vier Diagramme mit jeweils einem Parameter (Abstichsdaten, Wasseranalyse- und Betriebsdaten) in einer gemeinsamen Zeitachse dargestellt werden. Für alle vier Diagramme können bis zu 12 Messstellen ausgewählt werden.

Im Zeitreihendiagramm 2 können vier Diagramme mit jeweils einem Parameter (Abstichsdaten, Wasseranalyse- und Betriebsdaten) in einer gemeinsamen Zeitachse dargestellt werden. Für alle vier Diagramme können bis zu 12 Messstellen ausgewählt werden.

  

Im Piper-Diagramm werden ein Anionen- und ein Kationen-Dreieck mit einem Viereckdiagramm kombiniert. Piper-Diagramme sind Verhältnisdarstellungen. Im Piper-Diagramm lassen sich die Ionenbeziehungen zwischen Kationen und Anionen als auch Kationen und Anionen untereinander vergleichen. Über die grafische Darstellung können Analysen abweichender Zusammensetzung schnell erkannt und identifiziert werden.

Im Piper-Diagramm werden ein Anionen- und ein Kationen-Dreieck mit einem Viereckdiagramm kombiniert. Piper-Diagramme sind Verhältnisdarstellungen. Im Piper-Diagramm lassen sich die Ionenbeziehungen zwischen Kationen und Anionen als auch Kationen und Anionen untereinander vergleichen. Über die grafische Darstellung können Analysen abweichender Zusammensetzung schnell erkannt und identifiziert werden.

 

Parametertrend: In dieser graphischen Auswertung wird für eine ausgewählte Messstelle der Messwertverlauf von max. 6 Parametern in einer Zeitreihe dargestellt. Die Werteskala (Y-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

Parametertrend: In dieser graphischen Auswertung wird für eine ausgewählte Messstelle der Messwertverlauf von max. 6 Parametern in einer Zeitreihe dargestellt. Die Werteskala (Y-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

Messstellenvergleich: In dieser graphischen Auswertung kann für max. 6 Messstellen der Messwertverlauf eines Parameters in einer Zeitreihe dargestellt werden. Die Werteskala (Y-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

Messstellenvergleich: In dieser graphischen Auswertung kann für max. 6 Messstellen der Messwertverlauf eines Parameters in einer Zeitreihe dargestellt werden. Die Werteskala (Y-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

Beziehungsdiagramm: In dieser graphischen Auswertung werden in einem Streudiagramm Messwertpaare für 2 ausgewählte Parameter dargestellt. Die Werteskala (Y-Achse, X-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

Beziehungsdiagramm: In dieser graphischen Auswertung werden in einem Streudiagramm Messwertpaare für 2 ausgewählte Parameter dargestellt. Die Werteskala (Y-Achse, X-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

   

Schoeller-Diagramm: In dieser graphischen Auswertung können für max. 10 Proben die Äquivalentkonzentrationen (meq/l) bedeutender Ionen in einem semilogarithmischen Vertikaldiagramm (nach Schoeller) dargestellt werden. Die Werteskala (Y-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

Schoeller-Diagramm: In dieser graphischen Auswertung können für max. 10 Proben die Äquivalentkonzentrationen (meq/l) bedeutender Ionen in einem semilogarithmischen Vertikaldiagramm (nach Schoeller) dargestellt werden. Die Werteskala (Y-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

  

Kationen-Anionen-Diagramm: In dieser graphischen Auswertung werden in einem Streudiagramm Messwertpaare für 2 ausgewählte Parameter dargestellt. Die Werteskala (Y-Achse, X-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

Kationen-Anionen-Diagramm: In dieser graphischen Auswertung werden in einem Streudiagramm Messwertpaare für 2 ausgewählte Parameter dargestellt. Die Werteskala (Y-Achse, X-Achse) kann sowohl in logarithmischer als auch in linearer Skalierung angezeigt werden.

 

Verteilungsdiagramm: In dieser graphischen Auswertung kann die Verteilung von max. 6 Parametern dargestellt werden. Die Werteskala (X-Achse) kann sowohl auf logarithmische als auch lineare Skalierung eingestellt werden.

Verteilungsdiagramm: In dieser graphischen Auswertung kann die Verteilung von max. 6 Parametern dargestellt werden. Die Werteskala (X-Achse) kann sowohl auf logarithmische als auch lineare Skalierung eingestellt werden.

  

Spannweitendiagramm:  In dieser graphischen Auswertung wird die Verteilung eines Parameters unter Berücksichtigung der Percentilbereiche dargestellt. Die Werteskala (X-Achse) kann sowohl in logarithmischer, als auch in linearer Skalierung dargestellt werden.

Spannweitendiagramm: In dieser graphischen Auswertung wird die Verteilung eines Parameters unter Berücksichtigung der Percentilbereiche dargestellt. Die Werteskala (X-Achse) kann sowohl in logarithmischer, als auch in linearer Skalierung dargestellt werden.

 

 Modul Wasserchemie – Prüfung und Recherche

Neben den graphischen Auswertungsfunktionen können Analysenwerte auch unterschiedlichen Prüfungen unterzogen und in tabellarischer Form ausgegeben werden.

Prüflistenauswertung: Nach Auswahl einer Prüfliste, werden alle Unter- bzw. Überschreitungen eines parameterspezifisch festgelegten Prüflistenwertes für die Wasserproben des Projektes ausgegeben. Neben der bereits vordefinierten Grenzwertlisten (u.a. TVO 2001) können benutzerdefinierte Prüflisten neudefiniert und für Auswertungszwecke herangezogen werden.

Prüflistenauswertung: Nach Auswahl einer Prüfliste, werden alle Unter- bzw. Überschreitungen eines parameterspezifisch festgelegten Prüflistenwertes für die Wasserproben des Projektes ausgegeben. Neben der bereits vordefinierten Grenzwertlisten (u.a. TVO 2001) können benutzerdefinierte Prüflisten neudefiniert und für Auswertungszwecke herangezogen werden.

Mit der Funktion Parameterstatistik können alle Parameter, für die Messwerte im ausgewählten Projekt oder in gesamten Datenbank abgelegt sind, mit statistischen Kenngrößen ausgegeben werden.

Mit der Funktion Parameterstatistik können alle Parameter, für die Messwerte im ausgewählten Projekt oder in gesamten Datenbank abgelegt sind, mit statistischen Kenngrößen ausgegeben werden.

Ionenbilanzierung: Über die Berechnung von Äquivalentsummen der anorganischen Hauptinhaltstoffe werden Kationen- und Anionensummen gegenübergestellt und ein Bilanzfehler (%) ausgegeben.

Ionenbilanzierung: Über die Berechnung von Äquivalentsummen der anorganischen Hauptinhaltstoffe werden Kationen- und Anionensummen gegenübergestellt und ein Bilanzfehler (%) ausgegeben.

AquaInfo 11:
Die Komplettlösung für alle grundwasserrelevanten Daten

Der AquaInfo Explorer verwaltet Messstellen-, Brunnenausbau-, Abstichs-, Wasserchemie- sowie geologische Schichtdaten. AquaInfo kann aus den Modulen PegelWasserchemieGeologie, Bohrproben und Logger zusammengestellt werden. Das Basismodul, der AquaInfo Explorer, ist immer Bestandteil des Systems. Dasselbe gilt für das Kartenprogramm AquaInfo Map, das seit der Version 10.0 auch mit GIS-Funktionen ausgestattet ist.

AquaInfo-Produktübersicht (PDF)

Im neuen Kartenmodul von AquaInfo können neben internen Layern für Bohrungen, Messstellen, Gütedaten und Wasserstandsdaten aus der AquaInfo-Datenbank auch externe Layer über WMS-Dienste geladen werden. Im Bild oben wurde - mit wenigen Mausklicks - zu einem Messstellen-Layer eine Hintergrundkarte (OpenStreepMap) und Wasserschutzgebietsgrenzen über einen kostenlosen WMS-Dienst geladen.

Im neuen Kartenmodul von AquaInfo können neben internen Layern für Bohrungen, Messstellen, Gütedaten und Wasserstandsdaten aus der AquaInfo-Datenbank auch externe Layer über WMS-Dienste geladen werden. Im Bild oben wurde – mit wenigen Mausklicks – zu einem Messstellen-Layer eine Hintergrundkarte (OpenStreepMap) und Wasserschutzgebietsgrenzen über einen kostenlosen WMS-Dienst geladen.

 

Mit dem AquaInfo-Modul Geologie können auch Bohrlochmessungen neben dem Bohr- und Ausbauprofil angezeigt werden. Die Anzahl der darzustellenden Bohrlochmessungen ist nahezu unbegrenzt.

Mit dem AquaInfo-Modul Geologie können auch Bohrlochmessungen neben dem Bohr- und Ausbauprofil angezeigt werden. Die Anzahl der darzustellenden Bohrlochmessungen ist nahezu unbegrenzt.

Im Piper-Diagramm werden ein Anionen- und ein Kationen-Dreieck mit einem Viereckdiagramm kombiniert. Piper-Diagramme sind Verhältnisdarstellungen. Im Piper-Diagramm lassen sich die Ionenbeziehungen zwischen Kationen und Anionen als auch Kationen und Anionen untereinander vergleichen. Über die grafische Darstellung können Analysen abweichender Zusammensetzung schnell erkannt und identifiziert werden.

Modulare Anwendungsstruktur

AquaInfo ist ein modulares Grundwasserinformations- und Dokumentationssystem für die Erfassung und Auswertung von grundwasserrelevanten Daten. AquaInfo bietet durch seine modulare Anwendungsstruktur die Möglichkeit, das System flexibel Ihren individuellen Anforderungen anzupassen.

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