Kategorie-Archiv: AquaInfo 10

AquaInfo_Gis_Viewer

GIS-Aufrufe von AquaInfo-Modulen

AquaInfo GIS-Viewer:

Der AquaInfo-GisViewer wurde entwikkelt, um Anwendern von GIS-Systemem die komplexen Daten einer Bohrung oder Meßstelle in einem einfach zu bedienenden Programm in übersichtlicher Art und Weise zu präsentieren. Ein Objekt, das im GisViewer angezeigt werden soll, kann entweder eine Bohrung oder eine Messstelle sein. Um den Aufruf aus möglichst vielen Windows-GIS- Systemen zu gewährleisten, handelt es sich beim GisViewer um eine ausführbare EXE-Datei, die vom GIS über Startparameter gesteuert wird.

Anforderungen an das GIS

Um Bohrungen und Messstellen aus AquaInfo in punkthafter Form in einem GIS darzustellen, muss im GIS eine Funktionalität geschaffen werden, die es dem Anwender erlaubt, den GisViewer zu einem Punkt auf der Karte zu starten. Die Umsetzung dieser Funktionalität muss mit der Script- oder Programmiersprache innerhalb des GIS- Systems erfolgen. Analog zum Aufruf des GisViewers ist es auch möglich, die AquaInfo Module Pegel, Wasserchemie und Geologie für grafische Auswertungen direkt aus dem GIS zu starten. Dies ermöglicht die direkte Anzeige von Bohrprofilen oder GW-Ganglinien im GIS. Eine Übersicht der Aufrufe finden Sie in der Abbildung auf der Rückseite.

AiPfad\AI-Viewer.Exe SystemMDW=AiPfad\Aqua.mdw|UserMDB=AiPfad\System\AI_mbn.mdb|DataBaseName=DbPfad\DbName.mdb|UserId=99999998|ObjIdsList=ID1,ID2,ID3,ID4|SelObjId=ID 2|ObjType=AiObjType|

Startparameter des AquaInfo-GisViewers

  • SystemMDW = AiPfad\Aqua.mdw (Pfad zur Access Arbeitsgruppendatei)
  • UserMDB = AiPfad\System\AI_mbn.mdb (Pfad zur AquaInfo-Mehrbenutzerdatei)
  • DataBaseName = DbPfad\DbName.mdb (Pfad zur AquaInfo-Datenbank)
  • UserId = 99999998 (AquaInfo-Benutzer ID für Gastzugriff)
  • ObjIdsList = ID1,ID2,ID3,ID4 … (Liste mit Objekt-Identifikationsnummern)
  • SelObjId = ID (Identifikationsnummern des Objekts, das
  • angezeigt werden soll)
  • ObjType = AiObjType (Art des anzuzeigenden Objektes, 0=Bohrung, 1=Messstelle)

Beispiel für den Aufruf einer Bohrung:

C:\AquaInfo\AI-Viewer.Exe SystemMDW=C:\AquaInfo\Aqua.mdw|UserMDB=C:\AquaInfo\System\AI_mbn.mdb|DataBaseName=C:\AquaInfo\Db\Sandhausen.mdb|UserId=99999998|ObjIdsList=10008|SelObjId=10008|ObjType=0|

Beispiel für den Aufruf einer Messstelle:

C:\AquaInfo\AI-Viewer.Exe SystemMDW=C:\AquaInfo\Aqua.mdw|UserMDB=C:\AquaInfo\System\AI_mbn.mdb|DataBaseName=C:\AquaInfo\Db\Sandhausen.mdb|UserId=99999998|ObjIdsList=120010|SelObjId=120010|ObjType=1|

Ergebnis des Aufrufs für die Messstelle 120010:

AquaInfo_Gis_Viewer

Modul Geologie

Bohrprofil / Ausbauzeichnung:

Es muss eine gültige Bohrungs-ID (BHRG_STAMM.BHRG_ID) an den Aufruf übergeben werden.

C:\AquaInfo\AI-GEO.EXE DB=C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB|SQL=SELECT * FROM AI_BHRG_STAMM WHERE BHRG_ID IN(10008);|ID=10008|HEADER=Überschrift 1|USERID=99999998|

Modul Pegel

Es muss eine gültige Messstellen-ID (MEST_STAMM.MEST_ID) an den jeweiligen Aufruf übergeben werden.

Grundwasserganglinie:

C:\AquaInfo\AI-PEGEL2.EXE DB=C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB|USERID=99999998|SQL=SELECT * FROM AI_MEST_STAMM WHERE MEST_ID=110150;|MEST_ID=110150|CAPTION1=Überschrift 1|CAPTION2=Überschrift 2|

Jahresvergleich Grundwasserganglinie:

C:\AquaInfo\AI-Jahresvergleich.EXE DB=C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB|USERID=99999998|SQL=SELECT * FROM AI_MEST_STAMM WHERE MEST_ID=110150;|MEST_ID=-1|CAPTION1=Überschrift 1|CAPTION2=Überschrift 2|J_VGL=TRUE|

Grimm-Strele Trendauswertung:

C:\AquaInfo\AI-PEGEL2.EXE DB=C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB|USERID=99999998|SQL=SELECT * FROM AI_MEST_STAMM WHERE MEST_ID=110150;|MEST_ID=110150|CAPTION1=Überschrift 1|CAPTION2=Überschrift 2|GR_ST=TRUE|

Modul Grundwasserchemiedaten:

Die nachfolgenden Aufrufe listen die messstellenbezogenen Auswertungen auf. Als ID muss eine gültige Messstellen-ID (MEST_STAMM.MEST_ID) übergeben werden.

Parametertrend:

C:\AquaInfo\CHART32.EXE C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB /User_ID=99999998 /Typ=1 /ID=412010

Spannweitendiagramm:

C:\AquaInfo\CHART32.EXE C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB /User_ID=99999998 /Typ=3 /SQL=SELECT PROB_ID AS ID FROM AI_CGW_PROB WHERE MEST_ID=412010 ORDER BY PROB_ID;

Piper-Diagramm:

C:\AquaInfo\CHART32.EXE C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB /User_ID=99999998 /Typ=8 /SQL=SELECT PROB_ID AS ID FROM AI_CGW_PROB WHERE MEST_ID=412010 ORDER BY PROB_ID;

Schoellerdiagramm:

C:\AquaInfo\CHART32.EXE C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB /User_ID=99999998 /Typ=4 /SQL=SELECT PROB_ID AS ID FROM AI_CGW_PROB WHERE MEST_ID=412010 ORDER BY PROB_ID;

Verteilungsdiagramm:

C:\AquaInfo\CHART32.EXE C:\AquaInfo\DB\SANDHAUSEN.MDB /User_ID=99999998 /Typ=7 /SQL=SELECT PROB_ID AS ID FROM AI_CGW_PROB WHERE MEST_ID=412010 ORDER BY PROB_ID;

 

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AquaInfo 10 Patch für BOISS Nutzer

In der BOISS-Version von AquaInfo wurden bestimmte stratigraphische Kürzel (u.a. für Bleiglanzbank, Bochinger Horizont und Bochinger Bank) ab der Version 9.0 nicht mehr im Bohrprofil nach DIN 4023 dargestellt.

Mit der Installation dieses Patches wird das Problem beseitigt. Eine Neuerfassung der betreffenden Schichtdatensätze oder ein erneuter Export zum AfU der Stadt Stuttgart ist nicht erforderlich. Der Patch ist nur für BOISS-Nutzer bestimmt.

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AquaInfo 10 Patch für Nutzer der Analysedaten-Importschnittstellen NLGA (NiWaDaB)

Mit dem SP5 für die AquaInfo-Version 10.0 wurde die Trinkwasserdatenschnittstelle TEIS und somit auch die Parameterliste für das NLGA (NiWaDaB) und ADIS aktualisiert. Leider ist vom IWW eine Liste veröffentlicht worden, in der für zwei Parameter dieselbe Codierung (TE bzw. Te) verwendet wird. Dieser Fehler kann dazu führen, dass der Parameter „Temperatur bei Entnahme” über die Schnittstellen NLGA, ADIS3 und ADIS4 als „Tellur” importiert wird. Wir haben sowohl den IWW als auch das NLGA bereits informiert. Das Problem besteht nicht für die Schnittstelle TEIS, da diese für die eindeutige Identifizierung nicht die TEIS-Parameterkurzbezeichnung, sondern die ZID verwendet.

Um zwischenzeitlich einen fehlerhaften Import in AquaInfo zu vermeiden, stellen wir diesen Patch bereitgestellt, dessen Ausführung das Problem für den Import von Analysedaten im NLGA-Format beseitigt.

Die Durchführung ist daher für Nutzer der Trinkwasserdaten-Importschnittstelle NLGA unbedingt zu empfehlen.

Für die AquaInfo Importschnittstellen ADIS3 und ADIS4, die ebenfalls die Teiskurzbezeichnung für die eindeutige Identifizierung von Parametern verwenden, kann das Problem leider noch nicht gelöst werden. Hier muss eine Reaktion des IWW abgewartet werden.

 

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AquaInfo Service Pack 4 für Version 10

Die Installation des Service Pack 4 setzt die Installation von AquaInfo 10 voraus. Dieses Service Pack beinhaltet alle vorherigen Service Packs, diese müssen also nicht einzeln vorher installiert werden.

Das SP4 für AquaInfo 10.0 ist für alle Nutzer relevant. Wir empfehlen allen Nutzern eine Aktualisierung des AquaInfo-Systems.

Nähere Informationen zu den Verbesserungen finden Sie in der PDF-Datei AquaInfo-SW.PDF.

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Patch für AquaInfo 10 Service Pack 3

Am 25.06.2014 hatten wir die AquaInfo-Version 10.0 SP3 bereit gestellt. Leider ist uns bei Arbeiten im Modul Pegel noch ein Fehler unterlaufen.

Er führt dazu, dass bei der Grundwassergangliniendarstellung Zusatzlinien (GOK-, Regressions- und Mittelwert) bei ungerader Anzahl von Abstichswerten fehlerhaft gezeichnet werden. Wir bitten um Entschuldigung. Das SP3 auf unsere Downloadseite haben wir zwischenzeitlich am 29.06.2014 aktualisiert.

Sollten Sie das SP3 bereits vor der Aktualisierung  heruntergeladen haben und das Modul Pegel nutzen, dann laden Sie bitte die unten stehende Patch-Datei herunter und führen sie aus

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AquaInfo Service Pack 3 für Version 10

Die Installation des Service Pack 3 setzt die Installation von AquaInfo 10 voraus. Dieses Service Pack beinhaltet alle vorherigen Service Packs, diese müssen also nicht einzeln vorher installiert werden.

Das SP3 für AquaInfo 10.0 ist für alle Nutzer relevant. Wir empfehlen allen Nutzern eine Aktualisierung des AquaInfo-Systems.

Wichtiger Hinweis für Nutzer der automatischen Datenbank Komprimierung:
Die AI-DB-Compress.exe wurde aktualisiert. Das aktuelle Setup, das die für die Komprimierung erforderlichen Programmdateien auf einem Server installiert, kann unter dem Link Automatische DB-Komprimierung mit Windows Aufgabenplanung für Ihre Verwendung heruntergeladen werden.

Nähere Informationen zu den Verbesserungen finden Sie in der PDF-Datei AquaInfo-SW.PDF.

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Automatische DB-Komprimierung mit Windows Aufgabenplanung

Sehr geehrte AquaInfo-Kundinnen und -Kunden,

In einer AquaInfo-Mehrbenutzerumgebung kann die Komprimierung von AquaInfo-Datenbanken – je nach Größe der DB und Zugriffsgeschwindigkeit – einige Minuten in Anspruch nehmen. In dieser Zeit kann kein Benutzer mit AquaInfo die Datenbank bearbeiten. Sinnvoll ist daher eine automatische DB-Komprimierung, die zu einer bestimmten Uhrzeit in der Nacht durch einen Trigger durchgeführt wird.

Eine ausführliche Beschreibung, wie ein solcher Aufgabentrigger unter Windows erstellt wird, erhalten Sie in dieser PDF-Datei:

Das dazugehörige Setup können sie hier herunterladen:

Ein Anmeldung mit Ihrem Benutzernamen und Kennwort ist in diesem Fall nicht erforderlich.Sollten sich dennoch unerwartete Schwierigkeiten beim Download ergeben, so senden Sie uns bitte eine E-Mail mit detaillierter Problembeschreibung. Wir werden umgehend eine Lösung für Sie finden.

AquaInfo Modul Map

Die Kartendarstellung in AquaInfo hat seit 1998 viele Änderungen erfahren. In der Anfangsphase diente das Kartenmodul lediglich der Hinterlegung von Karten im Rasterdatenformat (*.tif), um die Lage von Objekten (Bohrungen, Messstellen) zu überprüfen. In der AquaInfo-Version 10.0 wurde nun das Kartenmodul komplett überarbeitet und mit vielen neuen GIS-Funktionen ausgestattet. Besonders hervorzuheben ist die Nutzung von Online-Basiskarten (z.B. über WMS-Dienste) und die gleichzeitige Darstellung mehrerer thematischer Layer. Trotz der vielen neuen Funktionen bleibt das Kartenmodul bedienerfreundlich und erwartet vom Benutzer kein großes Spezialwissen.

 03-Z01-Kartendarstellung

Im neuen Kartenmodul von AquaInfo können neben internen Layern für Bohrungen, Messstellen, Gütedaten und Wasserstandsdaten aus der AquaInfo-Datenbank auch externe Layer über WMS-Dienste geladen werden. Im Bild oben wurde - mit wenigen Mausklicks - zu einem Messstellen-Layer eine Hintergrundkarte (OpenStreepMap) und Wasserschutzgebietsgrenzen über einen kostenlosen WMS-Dienst geladen.

Im neuen Kartenmodul von AquaInfo können neben internen Layern für Bohrungen, Messstellen, Gütedaten und Wasserstandsdaten aus der AquaInfo-Datenbank auch externe Layer über WMS-Dienste geladen werden. Im Bild oben wurde – mit wenigen Mausklicks – zu einem Messstellen-Layer eine Hintergrundkarte (OpenStreepMap) und Wasserschutzgebietsgrenzen über einen kostenlosen WMS-Dienst geladen.

Bewährte Funktionen wurden im Kartenmodul AquaInfo Map beibehalten. Inzwischen unterstützt es neben Karten im Rasterformat auch Vektordaten (SHP-Dateien). Die Funktionen des neuen Kartenmoduls im Überblick: 

  • Layer mit Bohrungen und Messstellen (=> Übergabe von Gauß-Krüger- oder UTM-Koordinaten an  AquaInfo Map)
  • Layer mit Beschaffenheits- und Wasserstandsdaten
  • Layer mit Rasterdaten (*.tif)
  • Layer mit Vektordaten (*.shp)
  • Layer mit Online-Daten von WMS-Diensten
  • Gleichzeitige Darstellung mehrerer thematischer Layer möglich
  • individuelle Zoomfunktionen
  • Suchfunktion für Objekte mit Positionierung
  • Export von Karten nach BMP, JPEG oder TIF
  • Export von Kartenausschnitten in die Zwischenablage
  • Export von Objekten als Shape-Dateien
  • Anzeige des AI-GIS-Viewers für Detailinformationen zu Objekten
  • Aufruf von objektbezogenen Auswertungsfunktionen über AI-GIS-Viewer möglich
  • Werkzeug zum Messen von Distanzen
  • Laden von anderen Objekten (Messstellen, Bohrungen) aus Projektgruppen oder -abfragen möglich
  • Berücksichtigung unterschiedlicher Kartenprojektionen (ETRS89, DHDN, WGS 84 usw.)

 Die AquaInfo-Kartendarstellung wird zukünftig noch weiter ausgebaut werden. Insbesondere möchten wir – neben den bereits erzeugbaren Layern für Beschaffenheits- und Wasserstandsdaten noch weitere thematische Layer für Daten aus der AquaInfo-Datenbank zur Verfügung stellen. 

 

AquaInfo Modul Explorer

Im AquaInfo Explorer laufen alle Informationen zentral in einer Anwendung zusammen. Unabhängig von der Zusammenstellung Ihres AquaInfo Systems ist der Explorer als Basismodul immer Bestandteil des Programmpakets.

AquaInfo Explorer (PDF)

 

Flexible Projektverwaltung
Der AquaInfo Explorer bietet eine flexible Projektverwaltung, in der Sie Messstellen, Bohrungen, Bohrproben und Wasserproben zu Gruppen zusammenfassen können. Weiterhin ist der Explorer Startpunkt für die Erfassung und Auswertung aller Daten.

In drei Schritten zum Ergebnis

Mit nur wenigen Mausklicks gelangen Sie im AquaInfo Explorer an die archivierten Informationen von Bohrungen, Messstellen und Wasserproben. Nachfolgend möchten wir Ihnen den Weg zeigen, wie Sie in AquaInfo auf die Informationen zugreifen.

Nach Auswahl eines Projektes im linken Baum des Explorers, werden im mittleren Fenster die Objekte (z.B. Messstellen) angezeigt. Nach Auswahl eines Objekts im mittleren Fenster wird im rechten Fenster des Explorers ein Detaildatenbaum aufgebaut, in dem in übersichtlicher Form alle Stamm- und Detaildaten des Objekts aufgelistet werden

Nach Auswahl eines Projektes im linken Baum des Explorers, werden im mittleren Fenster die Objekte (z.B. Messstellen) angezeigt. Nach Auswahl eines Objekts im mittleren Fenster wird im rechten Fenster des Explorers ein Detaildatenbaum aufgebaut, in dem in übersichtlicher Form alle Stamm- und Detaildaten des Objekts aufgelistet werden

Schritt 1: Auswahl eines Projektes

Für die Erstellung von Projekten für Messstellen, Bohrungen und Wasserproben stehen Ihnen in AquaInfo Gruppen- und Abfragefunktionen zur Verfügung.

Die Gruppenfunktion des AquaInfo Explorers ist ein äußerst leistungsfähiges Werkzeug für den täglichen Arbeitsablauf in der Praxis. Mit der Gruppenfunktion können z.B. einzelne Messstellen eines Wasserwerks oder einer Grundwasserüberwachung zusammengefasst werden. Die Reihenfolge der Gruppenmitglieder kann frei festgelegt werden. Eine Messstelle oder Bohrung kann Mitglied von mehreren Gruppen sein. Mit der Gruppenfunktion können Ablesetourenpläne von Messstellen genau nachgebildet werden und anschließend in einem Protokoll für die Erfassung der Abstichsergebnisse im Gelände ausgedruckt werden. Die Anzahl der Gruppen ist in AquaInfo nicht beschränkt. Auch kann eine Messstelle oder Bohrung beliebig vielen Gruppen zugeordnet werden.

Neben der Gruppenbildung können einzelne Messstellen, Bohrungen und Wasserproben  über Abfragen selektiert werden. Für die Erstellung von Abfragen steht ein SQL-Assistent zur Verfügung. Im Assistenten können beliebig viele Kriterien für Stammdaten definiert werden. Komplexere Abfragen können als SQL-Text eingegeben oder importiert werden.

Über die Kontextfunktion der rechten Maustaste können nach Auswahl des Projektes spezifische Auswertungen gestartet werden.

Schritt 2: Auswahl eines Objekts

Nach Auswahl eines Projektes im linken Baum des Explorers werden im mittleren Fenster die Objekte (Messstellen, Bohrungen und Wasserproben) angezeigt. Die Darstellung der Objekte kann als Icon oder in Tabellenform erfolgen.

Über einen Doppelkick auf das Objekt oder die Kontextfunktion der rechten Maustaste gelangen Sie in das Erfassungsformular der Stammdaten. Über die Kontextfunktion der rechten Maustaste können für das ausgewählte Objekt spezifische Auswertungen gestartet werden.

Schritt 3: Anzeigen von Detaildaten

Nach Auswahl eines Objekts im mittleren Fenster wird im rechten Fenster des Explorers ein Detaildatenbaum aufgebaut, in dem in übersichtlicher Form alle Stamm- und Detaildaten des Objekts aufgelistet werden.

Über einen Doppelklick auf einen Eintrag oder über die Kontextfunktion der rechten Maustaste gelangen Sie direkt in die Erfassungsformulare der Stamm- oder Detaildaten.